Hackesche Höfe, Berlin | Sehenswürdigkeiten Berlin Tourismus
Hackesche Höfe

Hackesche Höfe, Berlin

Hackesche Höfe

Belebte Straßen und gleich nebenan stille Höfe, das ist typisch für Berlin! Einer von diesen Sehenswürdigkeiten, Höfen sind die Hackeschen Höfe, acht Höfe im Raster aneinandergesetzt, in ihnen befinden Cafes, kleine Boutiquen und allerlei Geschäfte. Verschiedene Ausstellungen und Wohnhäuser kann der Besucher hier ebenfalls entdecken.

Altbauten – Wohn und Gewerbehöfe

Altbauten, verschiedenfarbig angestrichen, mit übergroßen Fenstern und verzierten Fassaden.

Das ist der erste Eindruck, den ein Besucher erhält, wenn er die Hackeschen Höfe betritt.

Der Jugendstilarchitekt August Endell baute zwischen der Rosenthalerstraße und der Sophienstraße in der historischen Spandauer Vorstadt von Berlin die Hackeschen Höfe. Die Nutzung wurde als Wohn- und Gewerbehöfe festgelegt, wegen deren Schönheit erregten die Höfe großes Aufsehen.

Nachkriegszeit

Bewohner waren Bürgerliche aber auch Beamte, Werkstätten und Läden befanden sich gleich nebenan. In der Nachkriegszeit verfielen die Höfe und wurden als Werkstätten oder zur Lagerung genutzt, selbst vor der aufwendigen Stuckfassade machte man nicht Halt, sie wurde im Jahr 1961 entfernt.

Erst die Gesellschaft zur Rettung der Höfe, die nach der Wende gegründet wurde, führte eine aufwendige Sanierung herbei, die bis zum Jahr 1995 andauerte, die gemischte Nutzung von Wohnen und Arbeiten wurde beibehalten.

Festsäle, ein Variete, Kino und Geschäfte

Festsäle, ein Variete, Kino und Bars entstanden neben Ateliers für Designer und Kunst, Geschäfte verschiedener Art runden das Ganze ab.



Adresse:

  • Hackescher Markt 1
  • 10178 Berlin Mitte

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Hackesche Höfe, Berlin
4.4 15



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